Montag, 10. April 2017

Whistleblower ... der grosse Betrug! (2)

Auszug aus dem Buch „WHISTLEBLOWER“ von Jan van Helsing und Stefan Erdmann. Insider aus Politik, Wirtschaft, Medizin, Polizei, Geheimdienst, Bundeswehr und Logentum packen aus! (Teil2)




Ich möchte das an dieser Stelle nochmals kurz zusammenfassen: Wir haben ein System von „Menschen”, eine Elite von „Verwaltern” ganz oben, und das „Personal”, das unten arbeitet. Und die Elite leitet das Wirtschaftsgeschehen, das „wahre” Wirtschaftsgeschehen. Der Normalbürger weiß nichts davon. Das „Personal” weiß nichts davon.

Hannes Berger: Diejenigen, die da hineingeboren werden in die obere Ebene, die wissen das und werden das von Anfang an gelehrt. Und die da drunten wissen bis zu ihrem Tode nichts.

Und was werden die gelehrt? Welche Gesetze herrschen?

Hannes Berger: Keine Gesetze, es gibt nur dieses Regelwerk, aber da müssen auch die sich dran halten.

Wie lautet das Regelwerk?

Innozenz III. Papst von 1198 bis 1216 Bildquelle: Wikipedia

Hannes Berger: Das ist der UCC, der Uniform Commercial Code. Alles ist verhandelbar, nur nicht der freie Wille. Es sind keine heiligen Gesetze, sondern irgendwann ist ein Papst drauf gekommen (Papst Innozenz der Dritte) und hat gesagt: „Die Erde gehört Gott. Aber der liebe Gott ist ja jetzt gerade mal nicht da, und ich bin sein Stellvertreter. Also gehört die Erde mir, und ich muss eine Ordnung schaffen.”

Und daraus sind viele Acts, zum Beispiel auch der Cestui-Que-Vie-Act entstanden. Das zu beschreiben, ergibt ein eigenes Buch, wie das alles entstanden ist mit dieser perfiden Gesetzgebung, die immer enger geschnürt wurde bis heute. Der UCC steht für das Handelsrecht, für das Handelsrecht dieser Firmen, die sich „Staaten” bzw. „Nationen” nennen, die übergeordnet sind. Natürlich gibt es diese Länder in ihren Grenzen noch, aber darüber sind diese Staaten alles Firmen – siehe deren Einträge bei www.upik.de. Dort sieht man, dass jede Institution in Deutschland eine Firma ist. So wurde über dieses Handelsrecht die Verfassung ausgehebelt, weil das Handelsrecht gilt, es sind Firmen. Da gilt keine Verfassung mehr und auch kein sogenanntes „Grundgesetz”.

Gabriel: Alle Männer und Frauen haben vor Gott die gleichen Rechte, und nur Gott alleine hat das Recht, unsere Rechte aufzuheben bzw. einzuschränken. Wenn wir Männer und Frauen uns dazu entschließen, per Vertrag zugunsten einer Gemeinschaft auf einen Teil unserer absoluten und nicht verhandelbaren, also apodiktischen (= dessen Gegenteil ist nicht möglich A.d.R.) Rechte zu verzichten, so nennt man diesen Vertrag eine Verfassung. Diese Verfassung ist die tatsächliche Basis für einen Staat. Wir müssen lernen, präziser zu werden.



Ich fasse nochmals zusammen, Gabriel: Es gibt die Personengesellschaft, in der wir wirtschaftlich handeln, das System, das wir als „normal” kennen – das Kollateral. Und die Gesetze, die unsere Tätigkeit im System regeln, sind die Personengesetze…

Es sind Verträge zur Nutzung der Personen.

Und man versucht, die einzelnen Territorien in die Neue Weltordnung (NWO) zu führen, und zwar über das UCC. Das Ziel ist, dass es weltweit nur noch ein Gesetz gibt, es gibt keine Menschenrechte mehr, sondern Sachrechte, sprich Lebewesen werden zu „Sachen”.







Ich muss das korrigieren. Die NWO ist schon längst fertig. Es fehlen noch die letzten Sachen, und das Problem, das die Verwalter momentan haben, ist, dass es in diesen Dimensionen nichts ohne unser Einverständnis eingeführt werden kann. Wir müssen dazu „ja” sagen. Und wenn wir „nein” sagen, haben sie ein Problem – was im Moment der Fall ist. Die Neue Weltordnung ist schon längst vorbereitet, die Vereinten Nationen längst installiert, TISA, TTIP, all das ist längst fertig, die Mikrochips sind längst gefertigt, die bargeldlose Welt wird vorbereitet, wir müssen nur noch „ja” sagen. Wie bringt man 7 Milliarden Menschen dazu, „ja” zu sagen? Indem man den Druck auf sie so gewaltig erhöht, dass sie zu allem bereit sind.

Das hatte ja schon David Rockefeller gesagt, dass es nur eines großen Ereignisses bedürfe, dass die Menschen der Welt freiwillig „ja” sagen zur Neuen Weltordnung.



Die Inhalte von TTIP und dergleichen dürfen nicht veröffentlicht werden?

Richtig, es sind Geheimverträge. Die Firma BRD schließt Verträge ab mit der Firma USA, und sie handeln in treuhänderischer Verantwortung, und wir autorisieren sie, weil wir unsere Stimme abgeben. Jeder, der zur Wahl geht, autorisiert die.

Wie ist das mit Geheimdiensten?

Das sind Männer und Frauen, und die haben „lustigerweise” die Berechtigung zum Töten – die Lizenz zum Töten und auf den Körper zuzugreifen. Die Fiktion hat nicht die Möglichkeit, auf den Körper zuzugreifen. Deswegen müssen Organisationen gegründet werden, die privat und streng vertraulich und unter Eid agieren und auf den Körper zugreifen. Die halten die Regeln ein! Und in dem Maße, wie man das weiß, kann man damit umgehen.

Mit der Unterschrift ist man sofort im Handelsrecht und mit allen (unbekannten) “AGB´s” des Systems einverstanden

Ein Haftbefehl ist der Befehl, jemanden in die Haftung zu nehmen, dem bietet man dann an, den Körper in Gewahrsam zu nehmen, und das erste, was der Verwalter der Person bekommt, ist eine Unterlage auf den Tisch, auf der steht, dass er Bettwäsche usw. in Empfang genommen hat – Accomodation Confirmation. Das heißt, ich bestätige die Unterbringung. Und wenn ich nicht unterschreibe, wenden die ziemlich üble Methoden an, denn dann sind sie „ultra vires” unterwegs, nämlich außerhalb ihrer Verträge und außerhalb ihrer Haftung. Ich verweigere die Zustimmung.

Gabriel, können Sie aber bitte kurz ausführen, was es mit den Adelshäusern auf sich hat, Sie kamen vom Thema ab …

Das Firmensystem kann keine juristischen Personen mit Adelstiteln herausgeben, sonst gäbe es ja Graf Obi oder Fürst Aldi. Die meisten Adligen denken, dass sie bezüglich Grund und Boden enteignet wurden. Dies ist nicht richtig. Die Männer und Frauen waren immer die Besitzer, und die vom Vatikan ernannten (nicht gottbestimmten) Adligen nur die Verwalter dieser Ländereien. Ein Adelstitel wird „verliehen”. Man beachte die Worte! Und es ist ein Titel (Haftung, vollstreckbar). Allerdings wurden die Adligen in Deutschland aus ihrer Treuhänderposition geputscht. Das ist richtig. Und so manches Mal denke ich, dass mir ein Kaiser lieber wäre als 1.000 Fürsten. Zumindest führen sich viele sog. demokratischen Volksvertreter so auf.

Hannes Berger, wie würden Sie das Ziel dieser „Verwalter”, dieser „Elite” beschreiben?

Hannes Berger: Die wollen das perfekte, glasklare System schaffen. Die Steuern werden abgesaugt. Sie werden niemals für irgendwas verwendet, sondern werden abgesaugt. Sie kommen auf Offshore-Konten und werden nach 2 oder 3 Jahren „geborgen”, nach Seerecht. Die BRD-Zwangsverwaltung hat dort schon einige Billionen Euro angehäuft. Gelder, mit denen Reparaturen bezahlt werden, werden aus dem Kollateral geplündert. Wenn das jemand nicht glaubt: Es gibt die ASBLP-Bank (ASBLP Group of Companies and Bank of ASBLP; A.d.V.), da kann man den Geschäftsbericht einsehen und nachsehen, wer da alles unterschrieben hat und wer alles darüber Bescheid weiß. Da haben 2012 auch Ban Ki Moon oder die Queen unter- schrieben. Hier laufen die weltweiten Steuern zusammen, die überall aus den Personen weltweit abgesaugt wurden. Und das Kollateral, also das, was die Menschen selber plus die sieben vorhergehenden Generationen erschaffen haben, wird geplündert.

Das Endziel ist der Sklavenstaat, die Neue Weltordnung und die absolute Kontrolle. Was ist der nächste Schritt?

Hannes Berger: Die Bargeldabschaffung, um die totale Kontrolle zu erhalten. Zudem wird dann das Privatleben der Leute ausspioniert, also noch besser ausspioniert als man es sowieso schon tut. Manche bestellen ja ihre Reizwäsche im Internet, dadurch weiß man, wie jemand ausgerichtet ist usw. Aber nicht nur das. Es werden Bewegungsprofile er- stellt und Profile über die Interessen desjenigen. Es gibt ja tatsächlich eine Menge naiver Leute, die sagen doch tatsächlich: „Ich habe ja nichts zu verbergen. Und ich bezahle ja sowieso das meiste mit der Karte.” Wahnsinn! Das ist die reine, pure Dummheit, weil es dann unmöglich wird, dass man zu einem Freund sagt: „Du, ich gebe Dir einen Fünfziger, mach mir das mal.” Das hat nichts mit Schwarzarbeit zu tun, das ist das ganz normale Leben, das gehört dazu. Oder dass die Oma ihrem Enkel einen Zehner zuschiebt. Omas sind dafür da, dass sie ihrem Enkel einen Zehner zuschieben. Das ist dann alles vorbei. Dann geht nichts mehr. Das waren jetzt eher witzige Beispiele. Aber stell Dir vor, jemand wird auffällig oder unbequem. Dem wird per Knopfdruck das Konto gesperrt, der wird vom System abgekoppelt, der kann sich dann nicht mal mehr ein Brot kaufen. Darum geht es: die totale Kontrolle und Unterdrückung, um die Menschen so weit zu bringen, dass sie sich völlig unterordnen. Kritiker wird es dann keine mehr geben.







Gabriel: Das ist richtig, Hannes. Aber kommen wir nochmals zur Treuhand. Wir müssen uns immer darüber im Klaren sein: Wir bestimmen das System. Wir sind die Investoren. Und wir sollten mit den Möglichkeiten, die wir haben, sehr bewusst umgehen. Denn es steht mir nicht zu, über das Leben eines anderen zu bestimmen. Ich darf auch keinen bekehren, dass es neben dem Personen-System eben noch dieses andere gibt. Es steht mir nicht zu. Wenn jemand es vorzieht, mit seinem Job, seinem Haus und seiner Arbeit, so wie es ist, zufrieden zu sein, dann ist das sein gutes Recht.

Viele bekommen ein richtiges Problem, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden und morgens in den Spiegel schauen, bevor sie zur Arbeit gehen. Ich weiß das von Polizisten oder Soldaten, die damit nicht mehr klarkommen und aussteigen. Und vieles davon ist in der Öffentlichkeit gar nicht bekannt. Wenn es in der Öffentlichkeit bekannt wäre, dann wäre ich – der Gabriel – ein Auslöser von Unruhen. Diese Verantwortung könnte ich gar nicht übernehmen. Deswegen teile ich mein Wissen nur im engsten Kreise mit. Vor allem auch, um die Wut herauszunehmen. Denn wenn man wütend ist, macht man Fehler!

Wie kann ich also aus diesem System aussteigen, wenn ich das wollte?

Im Moment geht das nicht, denn es fehlt die Parallelstruktur. Aber: Das ist nicht zulässig. Man hat uns immer einen Weg zu öffnen, aus dem System herauszugehen.

Von wem aus, vom Vatikan?

Das geht tiefer bzw. höher als der Vatikan. Es gibt Regeln, die nicht verletzt werden dürfen, und dazu gehört der freie Wille. Der Versuch, den freien Willen zu brechen – über Folter zum Beispiel – ist nicht zulässig – über Weiße Folter zum Beispiel, wie sie in der BRD angewandt wird. Weiße Folter ist ein „entwürdigendes und entmündigendes Verhalten zur Erzwingung totaler Unterordnung”. Das kommt Ihnen bekannt vor, nicht wahr?

Allerdings …

Eine der schlimmsten Formen der Weißen Folter ist der Haftbefehl wegen einer Ordnungswidrigkeit von 20 oder 30 Euro. Das andere ist, dass man uns – diejenigen, die Kritik am System üben und das aufdecken – als „Rechtsradikale”, „Reichsbürger” oder „Antisemiten” bezeichnet. Das sind Totschlagargumente. Wenn der normale Mann oder die Frau einen solchen Begriff hört, macht er/sie zu. Das ist der sogenannte „modifizierte Wahrnehmungsfilter”: Ich nehme nur das wahr, was mein Verstand zulässt, und wenn mein Verstand zumacht, nehme ich nichts mehr wahr, dann lebe ich nur noch in der Vorstellung – und die Vorstellung ist das, was mich daran hindert, etwas zu sehen. Ich stelle etwas davor, deswegen sehe ich nichts. Und ich muss sagen, das System ist genial. Die haben es tatsächlich geschafft, uns eine solche Vorstellung zu bieten, dass wir denken, es wäre die Realität. Es ist aber nur eine Vorstellung. Man nennt es im Englischen den Corporate Veil, das ist der Firmenvorhang vor allem anderen.

Die Kunst der Versklavung liegt nicht darin, gute Gefängnisse zu bauen, sondern dem Sklaven das Gefühl zu vermitteln, dass er sich in Freiheit befindet.

Und dieses Gefängnis ist virtuell. Dieses Gefängnis heißt: Ich befinde mich im Kartellgebiet der BRD und wenn ich nicht spure, schaltet man mir den Zugang ab. Und wenn man mich am Zugang des eigenen Kartellgebietes behindert, behindert man mich auch am Zugang zu anderen Kartellgebieten – es betrifft ja die ganze Welt, nicht nur Zentraleuropa. Ich befinde mich in einem Gefängnis, das aber nicht zu sehen ist. Und das hat nichts mit dem Gebiet von 1937 zu tun, denn in anderen Ländern ist es ja nicht besser. Unser bestehendes System ist so gestaltet, dass man Jura und BWL zusammen studiert haben muss, um es zu verstehen. Das ist aber bewusst so gemacht. Das System sollte aber eigentlich so gestaltet sein, dass es jeder Mann und jede Frau versteht. Und das sollte unsere Zukunft sein.







Was ich bestätigen kann ist, dass es dieses weltweite Treuhandsystem gibt, auch das UCC, durch welches Männer und Frauen in Sachen „umgewandelt werden” und ihnen jedweder Besitz abgenommen wird. Das wird von ein paar sehr intelligenten, vermutlich aber wenig herzlichen Leuten umgesetzt – aus welchen Gründen auch immer.

Es gibt aber noch einen ganz wesentlichen Faktor: Wir Männer und Frauen warten immer darauf, dass jemand kommt und uns rettet. Immer soll uns jemand retten. Im Moment ist es Putin. Der Putin ist ein ehrenwerter und intelligenter Mann, aber er ist auch Geschäftsmann. Und deswegen wird er abwägen, was ihm das geschäftlich bringt. Im Gegensatz zu unserer Merkel sorgt er wenigstens für seine Leute. Denn wenn ich mir die Armutsgrenze anschaue, dann ist diese in der BRD von 4,5 auf mittlerweile fast 20 Prozent gestiegen und in Russland von 45 auf 6,5 Prozent gesunken. Aber es ist gleich, ob es Merkel, Kohl oder Schröder ist, sie sind die Geschäftsleitung der Zwangsverwaltung der BRD, die haben kein Interesse an uns.

Oder die Deutschen aus Neuschwabenland sollen uns retten. Wieso sollten sie es denn tun? Wären die denn bei uns willkommen, wären die gerne gesehen? Vergiss es… Die meisten Leute wollen sich aus dem Fernsehen berieseln lassen und ihren Urlaub haben – und vielleicht noch mal das eine oder andere sexuelle Abenteuer. Das war es dann doch auch schon. Was wollen denn die von Reichsdeutschen? Oder was werden die sagen, wenn ich denen das erzähle, was ich Ihnen gerade erzähle? Die Frage ist doch, wie weit muss man die Männer und Frauen an die Wand drücken, bis sie sich wehren? Das Problem ist, dass die meisten um sich schlagen werden, wenn man sie in die Ecke drängt, dann haben wir den Bürgerkrieg, und dann werden die Gesetze eingeführt, die die totale Kontrolle bringen. Und worum geht es denn bei einem Bürgerkrieg? In der Encyclopedia Britannica von 1956 steht: „Staatsschulden sind die Schulden, die der Staat bei seinen Bürgern hat.

Staaten gibt es nicht, sondern nur Firmen, die sich „Staaten” nennen.

Und durch den Bürgerkrieg verschwinden die Schulden …

Richtig! Und es gibt ein Element, mit dem wir die Staatsschulden der gesamten Welt auf Null fahren könnten, und dann bricht das gesamte Plünderungssystem zusammen: das ist der Akzept, also die Akzeptanz. Durch ein Akzept (lat. Angenommenes-, A.d.V.) wird im Bürgerlichen Recht und im Wechselrecht ein Recht begründet. Wenn die Staatsschulden aber auf Null gehen, haben die Verwalter ein Problem, denn in dem Moment können sie uns nicht mehr vorgaukeln, dass sie mehr Liquidität benötigen. Die Staatsschulden sind der Grund, immer höhere Gebühren von uns zu fordern. Aber dazu muss man wissen, wie das Geldsystem arbeitet. Das Geldsystem ist ein Buch für sich alleine… Es ist faszinierend. Wir Männer und Frauen sind die Garanten der öffentlichen Kredite!

Ist das die Strohmann-Geschichte?


Nein, das geht weit über den Strohmann hinaus.

Versuchen Sie doch, es kurz in einfachen Worten zu schildern.

Die Bildung von Liquidität ist ein buchhalterischer Vorgang, mehr nicht. Und dieser buchhalterische Vorgang beinhaltet Sicherheiten, und aus den Sicherheiten kann ich gesicherte Liquidität generieren. Es gibt nur gesicherte Liquidität. Und die Sicherheit geben wir durch unsere Unterschrift. Unsere Unterschriften sind es, was sie haben wollen. Das sind die sog. Derivate. Aus den Unterschriften generieren sie auf der Passiva-Seite die Sicherheit und können auf der Aktiva-Seite die Liquidität generieren. Und diese Liquidität gilt es, wieder vom Markt zu ziehen, denn Liquidität muss begrenzt werden. Und die Kunst, die Liquidität aus dem Markt zu ziehen und irgendwo zu bunkern (Philippinen, Fidschi, Marshall Islands usw.), ist der eigentliche Faktor und die eigentliche Versklavung. Wir werden über die Begrenzung der Liquidität kontrolliert. Und wenn ich die Liquidität über einen Chip unter der Haut bewege, dann habe ich noch mehr Möglichkeiten. Denn dann kann man bei fehlender Liquidität auch noch den Schalter umlegen und den Mann aus dem System aussperren oder Schlimmeres.



Ein wichtiger Rat: Man sollte keine Kredite mehr annehmen, keine Leasingverträge und dergleichen, sich so wenig wie möglich an das System binden. Und man sollte auch so wenig wie möglich Unterschriften leisten. Und bitte immer darauf achten, was in schwarzen Kästchen steht, denn was in denen steht, hat mit dem Drumherum nichts zu tun, ist sozusagen ausgeklammert (Four-Comer-Rule).



Können Sie mir etwas zum sog. „Strohmannkonto” sagen?

Der Begriff „Strohmannkonto” ist der Versuch, auf eine einfache Sprache herunterzubrechen, wie unsere Position im System ist. Wir sind nur Verwalter von Personen… Man muss sich das so vorstellen: Was ist Liquidität eigentlich? Liquidität sind nicht nur Nullen und Einsen, die auf einem Computer generiert werden, das ist Blödsinn. Jeder Mann und jede Frau auf diesem Planeten hat ein sogenanntes Kollateralkonto, das ist die Umrechnung ihrer Anspruchstellungen in Dollar.

Um es vereinfacht zu formulieren: Wenn zehn Leute ein Sechsfamilienhaus besitzen, dann sind sie ja nicht Besitzer einer Wohnung, sondern haben immer nur einen Teil jeder Wohnung. Das heißt, sie haben eine Anspruchstellung an dieses Haus. Und diese Anspruchstellung umgerechnet ergibt das sog. Kollateralkonto, umgangssprachlich auch Freistellungskonto genannt. Es ist kein Konto mit Dollar oder Euros, sondern es ist ein Konto mit einer Anspruchstellung. Wenn ich auf dieses Anspruchstellungskonto zugreifen will, also Liquidität von diesem Konto haben möchte, dann stelle ich einen Kreditantrag, und dieser Antrag wird der Treuhandverwaltung vorgelegt, und die bildet dann (über die Deutsche Bundesbank) Liquidität daraus. Das heißt, die übernimmt die Haftung für die Herausgabe von Liquidität.

Dann wird das evtl. als Papierzettelchen – auch „Euros” genannt – zur Verfügung gestellt oder als Buchgeld. Früher, zu DM-Zeiten, wurden Schuldverschreibungen herausgegeben, sog. Banknoten. Heute gibt es nur noch Papierzettelchen, sprich Euros. Über diese Liquidität kann ich dann verfügen. Aber ich muss per Unterschrift die Garantie übernehmen, die Versicherung. Und die Versicherung ist: Ich leiste quasi durch meine Unterschrift die Sicherheit über mein Kollateralkonto. Wenn ich also 1 Million haben will von meinem Kollateralkonto, unterschreibe ich für eine Million, und dann gebe ich 1 Million meines Kollaterals als Sicherheit auf der Passiva-Seite, und die Bank kann auf der Aktiva-Seite die 1 Million generieren. Das ist alles, worum es geht. Und diese 1 Million muss wieder vom Markt runter.

Wenn ich in einem System lebe, in dem alle Männer und alle Frauen alles (Besitz) einer Verwaltung übergeben haben – die Verwaltung kümmert sich darum, dass alles geregelt wird -, dann kann ich mich innerhalb dieses Systems frei bewegen, und ich brauche nichts zu bezahlen, denn es ist ja mit meinem Geld bezahlt. So, es ist alles geregelt darin, ich darf für nichts bezahlen, und die Abwicklung folgt über mein Strohmannkonto, sprich Kollateralkonto (siehe dazu: The Chicago Plan Revi- sited von 2012). Das heißt, ich unterschreibe, dass ich eine Leistung des Treuhandsystems in Anspruch genommen habe, und dann wird es mit meinem Strohmannkonto verrechnet. Ich arbeite, und dann wird das Konto wieder aufgefüllt. So läuft das normalerweise.

Ich habe von jemandem aus den höchsten Kreisen der BRD erklärt bekommen, dass wenn jemand in finanzielle Not gerät, riesige Summen bereitgestellt werden, und zwar werden monatlich 13.650 Euro für jeden Hartz-4-Empfänger bereitgestellt (privates Budget), die an die Sozialversicherungsträger ausgezahlt werden. Zirka 650 Euro gehen an die Männer und Frauen, und der „Rest” (13.000 Euro) sind Verwaltungskosten. Wenn dies ausgezahlt würde, würde das Treuhandsystem kollabieren. So viel zum Thema Grundeinkommen. Diese Summe wird vom Kollateralkonto runtergebucht. Dieser Jemand aus den höchsten Kreisen hat mir die Existenz des Kollateralkontos bestätigt. Das Problem ist, Jan, ich kann das hier auf 200 Seiten ausbauen bis ins letzte Detail.

Das Problem ist aber, dass ein Teil der Leser dann von der Brücke springt. Das ist so …

Das ist auch der Grund, warum wir es hier an dieser Stelle bei dem belassen, was wir haben. Ich hätte zum Schluss noch ein paar Fragen zur aktuellen Situation. Wie kann man die Flüchtlingsinvasion einschätzen?

Hannes Berger: Das, was jetzt mit den Flüchtlingen passiert, das hat nicht nur den einen Hintergrund, dass man Europa und vor allem die Weißen auslöschen will, sondern es ist nicht gelungen, Afrika mit Krieg zu überziehen und die Bodenschätze zu rauben, obwohl man es mit verschiedenen Revolutionen und durch Stammeskriege versucht hat. Jetzt macht man es anders. Diese Länder haben aufgrund der geringen Bildung und der vielen Analphabeten nur eine geringe Beleihfähigkeit (Kollateralwert). Und jetzt sorgt man dafür, dass die Leute aus den Ländern abhauen/auswandern/fliehen, und somit sinkt die Menge an beleihfähigem Kollateral, und das Land wird somit in die Pleite getrieben. Anschließend kann man es billig übernehmen. In der Aktienwelt oder an der Börse würde man sagen: eine feindliche Übernahme – ohne Krieg. Den Krieg werden wir hier in Deutschland bekommen…

Hier kann ich eine Geschichte aus erster Hand berichten: Ein Bekannter ist ein Physiotherapeut und hatte einen syrischen Asylanten auf seiner Behandlungsbank liegen, der relativ gut deutsch sprach. Und dieser Asylant erzählte ihm etwas aufgebracht, dass er nun mit seiner vierköpfigen Familie in einem kleinen Zimmer in einer Asylunterbringung lebe, obwohl ihm von einem Deutschen in Syrien versichert worden war, dass er in Deutschland ein Haus, ein Auto und eine Arbeitsstelle bekommen würde. Und er berichtete auch, dass ihm andere Syrer, die er auf seiner Überfahrt getroffen hatte, die gleiche Geschichte von dem Haus, dem Auto und der Arbeitsstelle erzählten. Inzwischen hat die Leiterin der Aufnahmestelle in Rosenheim in einem Fernsehinterview erklärt, dass sie von Asylanten immer wieder gefragt werde, wo denn das Haus und das Auto blieben… Das bedeutet, dass da unten jemand, der europäisch aussieht und deutsch spricht, die Leute animiert, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen. Ob das nun MOSSAD- oder CIA-Agenten waren oder tatsächlich Deutsche, kann ich nicht sagen. Aber Fakt ist, dass diese Situation ganz bewusst herbeigeführt wurde. Vor kurzem hat mir ein Bekannter erzählt, dass er von einem Bundestagsabgeordneten erfahren habe, dass die Bundesregierung von der EZB pro Asylant 10.000 Euro bekommt. (Bei 1 Million Asylanten ergibt das 10 Milliarden).

Hannes Berger: Das ist fast zu wenig, glaube ich. Ich bin mir bei der Summe nicht sicher, aber Gabriel sprach ja davon, dass bei jedem Hartz-IV-Empfänger monatlich um die 13.650 Euro aus der Kollateralkasse entnommen werden, wobei der Hartz-IV-Empfänger davon letztlich um die 650 Euro bekommt. Das ist eine Riesendiskrepanz und ein Riesenbetrug. Da wird einfach nur geplündert. Und bei den Asylanten ist der Betrag bestimmt höher als 10.000 Euro.

Gabriel: Bitte beachtet die Fernsehbilder… Die Asylbewerber müssen bei der Registrierung (regis = dem König übertragen) nicht nur unterschreiben, sondern auch noch einen Fingerabdruck geben. Der Fingerabdruck ist die Unterschrift des lebenden Mannes bzw. der lebenden Frau. Hier werden beleihfähige Kollateralkonten eröffnet – also eine Bilanzverlängerung auf Kosten der Zweiten und Dritten Welt. Meiner Meinung nach ist das ein Verbrechen an unseren Urenkeln.

Hannes Berger: Das Kollateral, welches die Menschen hier im Land erschaffen haben – und zwar nicht nur die Bewohner jetzt, sondern mindestens noch die letzten sieben Generationen zuvor -, wird einfach geplündert. Und die Banken sind dazu da, das Kollateral zu konvertieren, vom Privaten ins Öffentliche, vom „Mann” und von der „Frau” zur „Person”. Man sollte sich mal einen Kreditvertrag bei der Bank an- schauen: Wenn man einen Kredit beantragt, so steht in dem Kreditantrag nicht etwa: „Der Herr Sowieso beantragt einen Kredit über eine bestimmte Summe Geld”, sondern er „bestellt”. Er bestellt sein eigenes Geld aus dem Kollateral. Das steht tatsächlich so drin, und das sollte sich jeder einmal genauer anschauen, diesen Kreditantrag. Später kommt es zum Kreditvertrag. Und wenn ein Kredit bewilligt wird, wird nur geprüft, ob derjenige, der das Geld haben will, in der Lage ist, das Geld wieder ins Kollateral zurückzuführen.

Aber er beantragt bzw. bestellt sein eigenes Geld. Und die Banken leiten das dann weiter an die Bundesbank, und die Bundesbank konvertiert dann aus dem Kollateral ins Öffentliche und überweist das Geld bzw. stellt es zur Verfügung.

Also das ist ungeheuerlich. Das höre ich zum ersten Mal – wie so Vieles. Aber das mit dem Kreditantrag werde ich mal einen Bankier fragen, den ich kenne.



Es werden aber nur dann Informationen weitergegeben, wenn gesichert ist, dass alles vertraulich bleibt. Es geht hier vor allem darum, über diese Sachen vielleicht eine Veränderung herbeizuführen, z.B. dass Deutschland wieder souverän wird oder dass die Männer und Frauen wieder freier werden. Wir wollen die totale Versklavung verhindern.

Gabriel: Es ist die Frage zu klären, wie man es schafft, die Männer und Frauen (=Investoren) darüber zu informieren, ohne dabei Wut auszulösen. Denn das Schlimmste, was ALLEN passieren kann, ist die Auflösung der (Versorgungs-)Strukturen. Es ist die Aufgabe der „Wissenden”, die Menschen bedächtig und überlegt zu informieren, sodass ein vorsichtiges Umsteuern in humanere Strukturen möglich ist.

Welche Rollen spielen der Kommunismus, Demokratie usw.? Ich frage deshalb, da der Illuminatensohn Ben Morgenstern erklärt hatte, dass es in der politischen und wirtschaftlichen Geschichte immer nur darum ging, dass die reichsten Familien auf der Erde das auch immer bleiben werden. Es ging um die Familien, die seit langer Zeit Monopole haben auf Rohstoffe wie Diamanten, Gold, Kupfer aber auch auf Essen, Wasser, Öl usw. Er beschrieb für jeden nachvollziehbar, dass alle Regierungen, egal wie die Systeme hießen, immer nur eingesetzt waren, um die Menschen zu beschäftigen und sie in dem Glauben zu lassen, sie hätten irgendetwas mitzuentscheiden – haben sie aber nicht.

Hannes Berger: Den Leuten gehört nichts, gar nichts. Auch wenn jemand denkt, er habe ein eigenes Haus, das ihm gehöre, weil es im Grundbuch eingetragen ist. Das Grundbuch ist die Inventarliste der BRD-Zwangsverwaltung. Er bildet sich ein, er wäre der Eigentümer, aber er ist nur der Besitzer.

Er ist der Unterverwalter der Oberverwaltung, er hat es im System abgeliefert. Wenn jemand tatsächlich eine abbezahlte Immobilie hat und will die ein bisschen schützen, dann muss er zum Katasteramt. Das ist die einzige souveräne Einrichtung (?), die übrig geblieben ist aus dem Kaiserreich, außer dem Standesamt (?), und dieser Beamte im Katasteramt ist tatsächlich „Beamter”, kein Bediensteter, und hat weiterhin hoheitliche Rechte. Und wenn der einem bescheinigt, dass man Eigentümer ist, dann ist es auch nicht so einfach, die Immobilie weggenommen zu bekommen, wie das bei der BRD der Fall ist.

Oder in eine Stiftung einbringen, aber dann ist es auch weg. Man hat es durch die Stiftung zwar irgendwie geschützt, aber es ist nicht mehr wirklich Deins. Und die Katasterämter werden mittlerweile in den Landratsämtern versteckt. Da gibt es dann noch einen älteren Herrn in so einem kleinen Büro, und der ist auch nicht immer da. Also es wird versucht zu verhindern, dass jemand da draufkommt. Aber das mit dem Katasteramt hat Daniel Prinz auch schon geschrieben.

Gabriel: Einer der Rockefellers hat einmal gesagt, dass er kein Eigentum will, sondern nur die Kontrolle darüber. Und dies wird mit steigender Geschwindigkeit praktiziert. Darum geht es. Wenn wir Männer und Frauen alle Eigentumsansprüche als Sicherheiten für die Bildung von Liquidität hinterlegt haben.

Welche Rolle spielt Deutschland bei alledem? Nimmt Deutschland aufgrund seiner Geschichte eine Sonderrolle ein?

Hannes Berger: Wir Deutschen sind quasi staatenlos. Die BRD gibt es ja nicht, das ist ein Konstrukt. Der Zweite Weltkrieg war nur der Waffenstillstandsbruch vom Ersten, daher befinden wir uns im Moment noch im Kaiserreich, was Angela Merkel allerdings geheim halten will, weshalb sie die BRD mit der EU verschmelzen möchte. Und bei unserem Kartellgebiet läuft nun 2017 auch die 99-Jahre-Lizenz ab, die Wilhelm II. 1918 nochmals verlängert hatte. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass kürzlich ein polnischer Politiker öffentlich im Fernsehen sagte, dass er befürchte, dass Deutschland (nicht die BRD) wieder Gebietsansprüche stellen könnte und die besetzten Gebiete dann geräumt werden müssten.

Deutschland ist bei der UNO nicht als „Federal Republic of Germany” gelistet, sondern als „Germany” – Deutschland. Sie (die BRD) ist eine NGO, eine „Non Governmental Organization”, eine Nichtregierungsorganisation. Und was bitte ist eine Nichtregierungsorganisation? Eine souveräne Regierung eines souveränen Staates vielleicht? Für diejenigen, die noch imstande sind, selbständig zu denken und nicht den Lügen und Täuschungen der Mainstreammedien aufsitzen, wird sich die Beantwortung dieser Frage erübrigen!

Nur beiläufig noch eine andere Sache, die wir gerade überprüfen:
 Alle diese Organisationen und sogenannten „Staaten”, die bei der UNO gelistet sind, müssen einen Versicherungsschein hinterlegen. Beim Versicherungsschein der BRD, der dort hinterlegt ist, steht als Gründungsjahr angeblich 1933 drin, nicht 1949! Ich habe den zuvor genannten Adeligen, der in Russland war, gebeten, seine Anwälte darauf anzusetzen, eine Kopie dieses Versicherungsscheins beizubringen. Sollte sich dieser Sachverhalt bewahrheiten, würde das bedeuten, dass entweder Adolf Hitler darüber Bescheid gewusst haben musste und vielleicht sogar Teil der Machenschaften war, die letztlich zur Zerstörung des Reiches geführt hatten. Oder aber die BRD wurde schon mal vorsorglich von den zukünftigen Beherrschern gegründet, weil alles wunderbar nach den Plänen der „Mächte im Hintergrund” („Powers that be”) lief und man wusste, was geschehen wird.







Gibt es Hoffnung?

Gabriel: Aufgeben – das gibt es in meinem Wortschatz nicht. Es gibt immer eine Lösung. Wir müssen nur bereit dazu sein, vorhandene Denkstrukturen zu hinterfragen und den Mut haben, diese zu verlassen.

Jeder von uns muss hinterfragen, ob das richtig sein kann, was uns das System vorgibt – und ob wir das weiterhin so akzeptieren wollen.

Wir Männer und Frauen haben die Pflicht, uns zu informieren und uns an Veränderungen aktiv zu beteiligen. Das sind wir unseren Kindern und Enkeln schuldig. In dem Maße, in dem wir unsere Eigenverantwortung zurücknehmen, entziehen wir dem vorhandenen Treuhandsystem die Macht über uns, und wir erklären uns „erwachsen”.

Wir heben das angewendete „In-Loco-Parentis”-System auf, und die Firma, die sich „Staat” nennt, muss die Elternrolle aufgeben. Das können Kleinigkeiten sein. Ein Menschenleben ist nicht versicherbar. Wie kann ich auf der Autobahn einem anderen bei über 150 km/h mit 10 m Abstand auffahren? Das ist für mich ein Mordversuch. Aber da fängt es an. Wir sind zu sehr versichert.

Mahatma Gandhi hat einmal gesagt: „Die Veränderungen, die wir im Außen sehen, müssen erst in unserem Inneren stattfinden.” Das ist absolut richtig aus meiner Sicht. Wir müssen anfangen, Fragen zu stellen: Warum, wieso, weshalb? In dem Maße wird die Treuhandverwaltung (Zwang oder nicht Zwang) gezwungen, Antworten zu geben. Aktuell wird jeder, der Fragen stellt, in die „Reichsbürgerecke” gestellt und lächerlich gemacht. Na und! Wenn die sog. Behördenmitarbeiter den Parolen des sog. Innenministeriums bezüglich „Reichsbürger” Glauben schenken, dann ist dies deren Entscheidung.

Gott hat uns den Kopf, das darin befindliche Gehirn und die chemischen Prozesse darin (auch Verstand genannt) geschenkt, um diese zu nutzen. Falls das die Vorschriften verbieten, dann müssen die „Verstandes-Verweigerer” mit den Konsequenzen aus der Verweigerung der Verstandes-Nutzung leben. Die Lösung ist so einfach, dass sie jeder finden kann. Aber sie ist zu offensichtlich. Der erste Schritt besteht aus vier Buchstaben: n-e-i-n. Die kann jeder vor dem Spiegel zuhause üben. Niemand hat das Recht, uns zu etwas zu zwingen, was wir nicht wollen. Und wenn wir den freien Willen leben, beseelt davon, dies ehrenvoll und ohne die Absicht, einen anderen zu schädigen, dann haben wir uns alle auf den Weg in eine andere Welt gemacht.

Ob diese besser ist? Wir werden es sehen.

Wenn wir nichts tun, werden wir es aber nie erfahren.


Quelle: „WHISTLEBLOWER“ von Jan van Helsing und Stefan Erdmann







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





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