Donnerstag, 23. November 2017

Werbung (Satire) des Monats ...

Jamaika Sondierung, herrlich, ohne weiteren Kommentar ... ;-)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Mittwoch, 22. November 2017

Afrika

Afrika müsste, geht man von den Möglichkeiten aus, heute der reichste Kontinent sein. Unzählige Bodenschätze, dünne Besiedlung, weitgehend gute Tourismusmöglichkeiten wären im Prinzip vorhanden. Doch Afrika ist ein Kontinent des Hungerns, der Slums, der Krankheiten, der Kriege und des Elends.

Milliarden gutgemeinter Entwicklungsgelder sind in die Taschen korrupter Politiker und Diktatoren verschwunden. Die Bodenschätze beuten amerikanische und europäische Firmen aus.

Und die Probleme nehmen von Jahr zu Jahr zu. An Lösungen ist kaum jemand interessiert. Deshalb ist es auch verständlich, dass viele den Weg nach Europa suchen.

Was der brutale Kolonismus übrig liess, kaufen derzeit die Chinesen auf. Allerdings ist für die Afrikaner selbst deswegen auch kaum schnelle Besserung in Sicht, aber doch. Trotzdem geht Afrika vor die Hunde ...

Während China in Afrika in echte Wirtschaft investiert, Straßen, Häfen, IT-Strukturen, Stromversorgung, landwirtschaftliche Produktionen und produzierende Industrie. Beruhigt der Westen sein Gewissen mit sozialen Wohlfühlprojekten: Brunnen, Schulen, Gebärstationen.

Vor allem spielt die USA, wieder einmal, die Hauptrolle bei diesem Desaster des gesamten Kontinents. Das "Spiel" war immer das gleiche, hohe Kredite werden gewährt, von denen jeder weiss, dass sie niemals zurückbezahlt werden können. So kamen viele amerikanische Unternehmen an afrikanische Rohstoffe. Die Afrikaner arbeiten für einen lachhaften Lohn, die Gewinne landen in den Konzernzentralen. Das berüchtigte "Hitman Prinzip"!

Man müsste in Afrika mithelfen die politische Situation zu stabiliseren, die Wirtschaft, vor allem die Exportwirtschaft zu stärken und somit den Lebensstandard der heimischen Bevölkerung zu heben. Doch das ist eine (fast unmögliche) Langzeitaufgabe, die viel Kraft und viel Geld kostet!

Und nicht so, wie zB. der Mineralölriese Shell es macht. Öl fördern, riesige Gebiete durch Öl zu verschutzen und zu zerstören und die Bevölkerung zu vergessen.

Oder wie es die EU macht. Zuerst setzt sie Anstrengungen Einheimische auszubilden und sich selbständig zu machen, ua. als Bauern die Zwiebel anbauen oder Hühner züchten. Danach fördert sie mit enormen Summen die europäischen Exporte von Zwiebeln und Hühnerfleisch nach Afrika. Und die selbständigen Neo-Bauern können gleich wieder zusperren ...

Ich hab' den Eindruck, an einer Veränderung ist im Westen kaum jemand interessiert. Denn durch die Ausbeutung der Bodenschätze und der Bevölkerung werden jährlich Milliarden verdient.

China hingegen scheint die Zeichen der Zeit zu erkennen. Ein Armutszeugnis für den Westen ...



Chinesische Investoren kaufen halb Afrika auf - Während Europa die Hilfe für Afrika oft auf den Bau von Schulen und Krankenhäusern beschränkt, dreht China am ganz großen Rad. Das Land investiert Milliarden und sichert sich so Einfluss.  (welt.de)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



„Der Euro muss kontrolliert aufgelöst werden“ - Geht es nach Marc Friedrich, Bestsellerautor, Ökonom und Honorarberater der Friedrich & Weik Vermögenssicherung, steuert die Welt auf die nächste große Krise zu. (ard.de)

Das sind die gefährlichsten Banken der Welt (goldreporter.de)

Neue EU-Vorgaben für Pommes, Chips und Kekse - Ab dem Frühjahr 2018 gelten für Lebensmittelhersteller Auflagen, die den Gehalt an dem umstrittenen Acrylamid in gerösteten, gebackenen und frittierten Produkten reduzieren sollen. (diepresse.com)

Bringt Schulz-Abgang die SPD wieder in Regierung? (krone.at)

Jura-Professor: In Deutschland wird die „systematische berufliche Vernichtung als Waffe gegen andere Meinungen“ eingesetzt - Thomas Rauscher ist Jura-Professor an der Universität Leipzig. Seit einigen Tagen steht er im Fokus massiver Kritik. Der Grund: Er sympathisierte mit dem Wunsch zehntausender Polen nach "einem weißen Europa brüderlicher Nationen." (epochtimes.de)

Deutschland im Jahr 2017 – Kein Witz (uncut-news.ch)

Bill Clinton in neuen Sex-Skandal verwickelt - Vier Frauen haben gegen den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton Vorwürfe der sexuellen Belästigung erhoben. Hillary ist offenbar ausser sich vor Wut. (bazonline.ch)

All Military Bases on High Alert (youtube.com)

Putin ordnet Bereitschaft zu verstärkter Produktion von Militärtechnik an (sputniknews.com)

Terrorgefahr – USA warnen Bürger vor Reisen nach Europa (derwesten.de)

Innenminister: Terrorgefahr unvermindert hoch – Terroristen haben sich unter Flüchtlinge gemischt (epochtimes.de)

Afrikanische Migranten kommen jetzt per „All-inclusive-Angebot“ (welt.de)

UK: Erste Verhaftung wegen Islam-Kritik (journalistenwatch.com)

Medien schweigen: Afrikaner-Randale in Paris eskalieren massiv! (wochenblick.at)

Paris – Im No-Go-Bezirk Seine-Saint-Denis wird keine Post mehr zugestellt (journalistenwatch.com)
  
Albayati-Appell: „Alle Moschee-Vereine in Österreich schließen!“ - Weil diese Organisationen "politischen Islam" verbreiten und "Radikalisierung" betreiben, ist der Integrations- und Terrorexperte Amer Albayati "für die Schließung von allen Moschee-Vereinen in Österreich". Ebenso plädiert der Buchautor im krone.at-Interview dafür, im Zuge dessen auch alle Kindergärten der Islamvereine zuzusperren. (krone.at)

Es knallt und bebt – weltweit: Experten haben keine Erklärung - Die US-Seite WorldNetDaily berichtet aktuell über “mysteriöse Knalle“, welche auf der ganzen Welt für Unruhe und Ratlosigkeit sorgen. Demnach habe es in der jüngeren Vergangenheit an verschiedensten Orten weltweit sehr laute Knalle gegeben, welche gar zu erdbebenähnlichen Erschütterungen am Boden geführt haben ... (n8waechter.info)

Der Nachweis eines menschengemachten Klimawandels ist nicht erbracht. Eine erkenntnistheoretische Kritik (misesde.org)

Terabyte-große Datencontainer entdeckt: US-Militär überwacht Soziale Netzwerke weltweit (heise.de)





Montag, 20. November 2017

ISS-XUND! ... der neue Foodblog

Mein neuer Blog ISS-XUND! ist dieses Wochenende online gegangen. Inhaltlich dreht sich alles um hochwertigen, kulinarischen Genuss. Reiseberichte mit Schwerpunkt Kulinarik, Gesunde Ernährung, Rezepte zum Nachkochen, Fachwissen gibt es ebenso wie gute Tipps von Qualitätsprodukten.

Die Topthemen zum Start sind: Kochen mit Schnecken, Gin aus dem Alpenland, Reise nach Madeira, Pfeffer und Vulcano Schinken ...

Ich würde mich freuen, wenn du ISS-XUND! besuchst und wünsche dir Gute Unterhaltung beim Schmöckern!



ISS-XUND! foodblog (is-xund.eu)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Wann platzt die "Tesla-Blase"?

Elon Musk und sein Unternehmen Tesla ist wohl sehr überschätzt. Musk tanzt, auf österreichische ausgedrückt, mit seinem "Hintern auf zu vielen Kirtagen". Nicht nur eine Sache zu vollenden, packt er zu viele gleichzeitig an: Elektroautos, ElektroLKWs, Stromakkumulatoren, Raketen bzw. Alltransporter und Hyperloop ... alles ehrbare und vor allem visionäre Projekte.

Projekte, in denen Milliarden Dollar aufgehen. Noch glaubt man seinen Angaben, die in der Realität allerdings kaum verwirklicht werden können. Schon jetzt ist Tesla der teuerste Autoproduzent, allerdings ohne Gewinne in Aussicht.

Vorige Woche hat Elon Musk seinen traum eines ElektroLKWs vorgestellt. Und zur Überraschung gleich noch einen Sportwagen dazu. Die Werte, die die beiden Fahrzeuge erreichen sollen, in Sachen Beschleunigung, Reichweite und Höchstgeschwindigkeit sind naiv hoch!

Der LKW ist für den Fernverkehr kaum interessant. Bei 800 Km Reichweite erfordert laut Berechnungen der Carnegie Mellon Universität Batterien in der Größe von 1000 KWh - und einem Gewicht von acht Tonnen. Selbst Laien der Physik und Materialkunde dürfte schwanen, dass das mit Nachhaltigkeit möglicherweise wenig zu tun hat. Und um dieses Gewicht reduziert sich die Ladung. Das kann in vielen Fällen zuwenig sein.

Dabei werden die Probleme bei Tesla immer mehr. Vor allem das Model 3 ist davon betroffen. In einem Bericht an Kunden und Investoren hat Toni Sacconaghi, Analyst für die Investmentagentur Bernstein, vor Qualitätsmängeln beim Tesla Model 3 gewarnt. Der Feinschliff und die Verarbeitung sei in weiten Teilen von ziemlich schlechter Qualität, schrieb der Analyst nach Testfahrten mit zwei Tesla-Demo-Autos.

Die angeführten Mängel betreffen etwa das Glasdach, aber auch die Gummierung bei den Fenstern bzw. diverse Fugen im Inneren des Autos. Sacconaghi warnt davor, dass die schlechte Qualität den Ruf der Tesla-Marke gefährden könnte und zudem auch das Service-Netzwerk aufgrund von Beschwerden überlasten könnte.

Da der Analyst davon ausgeht, dass ihm aufgrund seiner Tätigkeit möglichst gute Model-3-Exemplare zur Verfügung gestellt wurden, könnte die Verarbeitung bei anderen ausgelieferten Wägen noch schlechter sein, fürchtet Sacconaghi.

Im dritten Quartal wurden von Model 3 nur 220 Modelle ausgeliefert statt der angepeilten 1500.

Die übertriebenen Ankündigungen, Versprechen die nicht gehalten werden können, schlampige Verarbeitung, Verzögerungen bei der Auslieferung und nicht zuletzt statt hoher Gewinne noch höhere Verluste kann die "Tesla Blase" schnell zum Platzen bringen!

Hätte ich Anteile (Aktien), ich würde sie schnell loswerden wollen, ist, wie ich glaube, nur eine Frage der Zeit ;-)



Tesla stellt E-Lastwagen und neuen Roadster vor (futurezone.at)

US-Supermärkte sind scharf auf Teslas Elektro-Lkw (kurier.at)

Mit Vollgas in die Vergangenheit - Elon Musk gilt mit seinen Tesla-Elektroautos als Pionier, der schon mal vorfährt ins automobile Morgen. Dafür wird er gefeiert. Dabei sind seine Autos bislang alles andere als zukunftsweisend. (spiegel.de)

Tesla Model 3: "Die Verarbeitung ist ziemlich schlecht" (futurezone.at)

Teures Model 3: Tesla schreibt Rekord-Quartalsverlust
- Tesla will weniger Model S und Model X fertigen, um die Produktionsziele beim Model 3 zu schaffen. Tesla-CEO Elon Musk kritisierte zudem die Medien scharf. (futurezone.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Ein linker Irrtum - Über die Irrtümer der Linken könnte man stapelweise Aufsätze verfassen und ganze Bücherschränke damit füllen. (journalistenwatch.com)

Vorsicht Enteignung: Werden Zwangsabgaben auf Immobilien bereits heimlich vorbereitet? (pravda-tv.com)

Trotz sprudelnder Steuereinnahmen: Verschuldung der Großstädte steigt auf neues Rekordhoch - Im Vergleich zu 2015 erhöhten sich die Schulden der deutschen Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern um 1,1 Prozent oder fast eine Milliarde Euro auf 82,4 Milliarden Euro - und das obwohl die Steuereinnahmen sprudeln. (epochtimes.de)

1,2 Mio. ohne Wohnung: Obdachlosigkeit explodiert 2018 - Zu wenig, zu teuer, zu große Nachfrage. In Deutschland sind im vergangenen Jahr rund 860.000 Menschen ohne Wohnung gewesen. Bis 2018 soll sich diese Zahl auf 1,2 Mio. Obdachlose erhöhen. (mmnews.de)

Neues Hartz 4 Urteil: So werden Deutsche in die Obdachlosigkeit getrieben - Der Staat braucht dringend Wohnraum für Flüchtlinge sein neues Volk, doch Wohnraum, vor allem bezahlbarer, ist knapp. Das wird oft sozial schwachen, Hartz 4 oder Grundsicherungsabhängigen und Armutsrentnern zum Verhängnis, wenn deren Vermieter plötzlich angeblichen Eigenbedarf anmelden, um sich das fürstliche, staatliche Sponsoring einzuverleiben, sollten sie an Flüchtlinge vermieten oder Jobcenter und Sozialamt die Miete nicht weiter im vollen Umfang übernehmen, falls sie die Wohnung als „nicht angemessen“ für Einzelpersonen einstufen. (krisenfrei.de)

Bundeswehr kämpft mit kaputten Panzern - Die Bundeswehr sieht sich einem Bericht zufolge mit ausgeprägten Ersatzteil-Engpässen konfrontiert. Von 244 Kampfpanzern seien derzeit nur noch 95 einsatzbereit. (n-tv.de)

Italien wird erst erpressen und dann austreten (think-beyondtheobvious.com)

Frankreich: Eine sich zersetzende Zivilisation (gatestoneinstitute.org)

Auch Griechenland rückt nach rechts (geolitico.de)

Rettung der Banken kostet Griechenland dutzende Milliarden Euro - Einem vernichtenden Bericht des EuRH zufolge erlitt Griechenlands Fiskus aus der Rekapitalsierung der griechischen Banken bisher einen Schaden von 36,4 Milliarden Euro. (griechenland-blog.gr)

Pulverfass Nahost: Der Endkampf des Petro-Dollars (antikrieg.com)

Amerika wieder großartig machen: Trumps “große Stellungnahme“ - Präsident Trumps angekündigte “große Stellungnahme“ im Anschluss an seine Asienreise erwies sich durchaus nicht ganz unerwartet in weiten Teilen als ein großer Haufen heißer Luft, auch wenn es die eine oder andere Aussage gab, welche ein Stück weit aufhorchen lässt. (n8waechter.info)

Die arbeitenden Obdachlosen der USA - Am Rand des Technologie-Mekkas der Welt in Kalifornien, in Silicon Valley, die Heimat der reichsten Personen und Firmen, gibt es eine steigende Zahl an "arbeitenden Obdachlosen", die nicht den amerikanischen Traum erleben sondern dessen Albtraum. (alles-schallundrauch.blogspot.com)

US-Auslandsverschuldung steigt auf neues Rekordhoch - Die Vereinigten Staaten waren Ende September mit mehr als 6,32 Billionen US-Dollar über Staatsanleihen bei ausländischen Investoren verschuldet. Größter Gläubiger der USA bleibt aber die Fed. (goldreporter.de)

Deir ez-Zor: Syrische Armee nimmt IS Lager mit US-Waffen ab - Die syrischen Truppen haben nach der Rückeroberung der Stadt Deir ez-Zor von den Kräften der Terrormiliz „Islamischer Staat“ Lager mit großen Mengen von letalen Waffen entdeckt. (sputniknews.com)

Islamist reist unbemerkt mit Fußfessel in die Türkei – Ortung im Ausland nicht erlaubt, Signal abgestellt (epochtimes.de)

Sprengstoffattacken mit ferngesteuerten Autos: So sehen die Terrorpläne deutscher IS-Kämpfer aus (focus.de)

Flüchtlingsunterkünfte: Grüne fordern Beschlagnahme von Privathäusern - Eine Meldung aus dem November 2015, der man gedenken muß, hat sie doch gewissermassen zeitlos Gültigkeit insofern, als daß sich bei den gegenwärtigen Sondierungsgespräche zu Fragen des Familiennachzugs zeigt, wie wenig sich am grünen Mindset seither geändert hat. Wohnraum würde auf jeden Fall knapp werden. (journalistenwatch.com)

Italiens Apokalypse (journalistenwatch.com)

Journalistin kritisiert: „Medien verkaufen Bürger für blöd und lügen ihnen mitten ins Gesicht!“ (unzensuriert.at)

“Drittes Geschlecht”: Was, bitteschön, ist Intersexualität? (staatsstreich.at)

Familien-Katastrophenplan (prepper-profi.de)





Freitag, 17. November 2017

Lustige Postkarte: Kommt alle nach Deutschland!

Eine arabisch-sprachige Facebook-Gruppe, erweist sich als wahre Fundgrube. Die Gruppe, die allen Reiselustigen weltweit auf ihrem Weg nach Deutschland mit Rat und Tat zur Seite steht, „verschickt“ jetzt lustige „Werbe“-Postkarten zur Ermunterung. In der Gruppe werden auch echte Papiere und Gesundheitskarten gehandelt (JouWatch berichtete). Weder die deutschen Behörden noch das sonst so sperrfreudige Facebook setzten dem fröhlichen Treiben bisher ein Ende. (journalistenwatch.com)






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Donnerstag, 16. November 2017

Steuern, Steuern sparen, Steueroasen ...

Über das Thema Steuern, Steuerhinterziehung und Steuerberatung sind viele, viele Bücher geschrieben worden. Im Moment ist Steuerbetrug bzw. -hinterziehung ein heisses Thema in den Medien, aber auch Steuersparen durch cleveres (teilweise auch halblegales) Anlegen und Investieren.

Die meisten Menschen betrifft dies nicht, weil sie "zuwenig" verdienen um effizient Steuern sparen zu können. Doch die Steuern haben in den meisten Staaten ein nicht mehr akzeptables Hoch erreicht, so dass für viele mehr als die Hälfte des verdienten Geldes an den Staat abgeführt werden muss Und der Staat ist unersättlich, deshalb wird er immer mehr verlangen ... und wohl auch bekommen!

Die Wenigverdiener behelfen sich mit Arbeiten, die sie dem Staat nicht mitteilen. man nennt das Pfusch (in Österreich) oder Schwarzarbeit. Vor allem handwerkliche Tätigkeiten werden ohne Rechnung ausgeführt. Der Auftraggeber bezahlt (mit bereits versteuertem) Geld und der Arbeiter gibt es wieder aus (und zahlt wiederum Steuern). Demnach ist es keine "Steuerhinterziehung", sondern nur eine "Verzögerung der Steuerzahlung". Mit dem Vorteil, dass sich der Auftraggeber etliches Geld erspart und der Arbeiter, der Pfuscher sich mehr leisten kann.

Der Staat "betrügt" uns ja auch. Denn Steuern auf Steuern einzuheben, ist de jure nicht erlaubt. Er tut es trotzdem, zum Beispiel bei Treibstoff (Mineralölsteuer wird auch mehrwertversteuert), Zigaretten (Tabaksteuer wird auch mehrwertversteuert), Sekt (Schaumweinsteuer wird auch mehrwertversteuert), etc.

Verdienen wir mehr, versuchen wir - ich gehe mal davon aus, auf legalem Wege - Steuern zu sparen. Dafür haben die Staaten unterschiedliche Möglichkeiten geschaffen. Deshalb zahlt es sich oft aus, sein Geld in einem anderen Staat anzulegen und somit legal Steuern zu sparen. (Siehe Lewis Hamilton mit seinem Privatjet)

Hand auf´s Herz, wer täte das nicht, wenn er die Möglichkeit dazu hätte?

Das ist natürlich auch bei Unternehmen so. Sie stellen Juristen ein, um die für sie günstigsten Strukturen zu schaffen und möglichst wenig Steuern zu zahlen. Leider sind in der EU keine einheitlichen Steuergesetze vorhanden, also verbleiben viele Mölichkeiten, die Gewinne zu maximieren und sehr wenig Steuern zu zahlen. Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, hat dies unter anderem, als luxemburgischer Politiker so gehandhabt und sein Land hat Grosskonzernen angeboten, fast steuerfrei in Luxemburg tätig sein zu können. Auch die Niederlande und Irland sind derartige Niedersteuerländer. Dem zufolge ist es legal, über diese Staaten Steuern zu sparen. Da werden schon mal weit überhöhte Rechnungen ausgestellt, um Gelder zu transferieren ...

Moral war niemals eine Sache der Wirtschaft! Aber um Moral geht es auch nicht in den Steuergesetzen. Es wurden intransparente, komplizierte Gesetzesstrukturen erlassen, die spitzfindige und kreative Juristen ausnützen!

Bevor nicht, zumindest EU-weit, die Steuergesetze angeglichen werden und Steueroasen bzw. Niedrigsteuerländer abgeschafft werden, brauchen weder wir uns noch unsere Politiker sich aufregen. Es ist unser selbst geschaffenes System, das so korrupt und löchrig ist!

Es müsste die staatliche Verwaltung erheblich reduziert, die Steuern erheblich verringert und die Steuergesetze vereinfacht und transparenter gestaltet werden, um ein neues Steuerbewusstsein zu schaffen. Ausserdem müsste der Staat seine Ausgaben nachvollziehbarer und vor allem transparenter machen, damit der Bürger und Unternehmer sehen kann, warum und für was er überhaupt Steuern bezahlt ...






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Studie: Kommt die Zinswende, dann kommt sie schnell (think-beyondtheobvious.com)

EU, Jamaika: Neuer Steuer-Terror - Nie zuvor hat der Staat mehr von seinen Untertanen abgepresst. Doch genug ist nicht genug. Jamaika will jetzt einen höherern Spitzensteuersatz und die EU will eine eigene Steuer - während Großkonzerne im Steuer-Bordell Luxemburg Billlionen sparen, Dank dem „System Juncker“. (mmnews.de)

Spanien: Dieses aufwühlende Video wird überall gelöscht: staatliche Polizei-Prügel-Orgien! So ergeht es Ihnen, wenn Sie gegen die Regierung aufbegehren! (guidograndt.de)

Wacht der schlafende Riese auf? Wenn der Name "Russland" fällt, laufen Unternehmer, Investoren und normale Stimmbürger rasch in Deckung - zumindest gedanklich. Neben Trump ist Putin und sein Umkreis die Quelle allen Übels. (goldseiten.de)

Die Lizenz zur Fortpflanzung - Kairo sieht in der hohen Geburtenrate die größte Gefahr für das schon jetzt mit knapp 100 Millionen Menschen bevölkerungsreichste arabische Land. Politiker fordern Strafen für kinderreiche Familien. Aber es gibt auch einen anderen Ansatz. (welt.de)

Libanesischer Präsident: Premierminister von Saudi-Arabien entführt (antikrieg.com)

Zehn Wahlversprechen von Trump in der Zwischenbilanz - Den meisten Prognosen zum Trotz gewann Donald J. Trump am 8. November 2016 die Präsidentenwahl. Vorab hatte er grosse Versprechungen gemacht, was er bei seinem Einzug ins Weisse Haus alles ändern werde. Welche hat er ein Jahr später eingelöst? (nzz.ch)

"America first" gilt nicht für Trumps Luxusanwesen - Es war ein zentrales Wahlversprechen von Donald Trump, Jobs für amerikanische Arbeiter zu schaffen. In seinem Mar-a-Lago nimmt er es nicht so genau. (kurier.at)

Uran-Deal: US-Justizministerium ordnet Untersuchung zu Clinton-Stiftung an - Die kanadische Firma Uranium One war 2013 mit Billigung von Trumps Vorgänger Barack Obama an den russischen Staatskonzern Rosatom verkauft worden, so dass Rosatom Kontrolle über ein Fünftel der US-Uranbestände erhielt. (epochtimes.de)

Urlaub in Syrien: Blogger hat es gewagt und packt jetzt aus (votum1.de)

Erdogan bestätigt: „Es gibt keinen moderaten Islam!“ - Erneut hat der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan die Idee eines „moderaten Islam“ zurückgewiesen. (journalistenwatch.com)

Kein Wohnraum für Studenten, aber leere brandneue Flüchtlingsheime (dieunbestechlichen.com)

Irrsinn hoch Drei (krisenfrei.de)

Boeing 757 gehackt – Piloten haben nichts bemerkt (n8waechter.info)

Wegen mehr CO2: Bäume wachsen weltweit besser - Da wachsen die Bäume in den Himmel: Wegen der steigenden Kohlendioxidkonzentrationen werden Bäume in kürzerer Zeit groß. (epochtimes.de)

Sie können diese Krise meistern ... Beginnen Sie noch heute! (krisenrat.info)

Kurkuma schockt die Pharmaindustrie (pravda-tv.com)





Mittwoch, 15. November 2017

Erdogan-Zeichnung mit deutschem Karikaturenpreis ausgezeichnet

Karikaturist Frank Hoppmannist mit Deutschlands bekanntester Auszeichnung für satirische Zeichner geehrt worden. Das Siegerbild zeigt den türkischen Präsidenten mit einem roten Eimer auf dem Kopf. Ob er das hinnimmt?

Mit einer Zeichnung, die den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zeigt, hat Frank Hoppmann den Deutschen Karikaturenpreis gewonnen. Dem Zeichner und Illustrator aus Münster wurde am Sonntag in Dresden der "Geflügelte Bleistift in Gold" überreicht. Die Auszeichnung ist mit 5000 Euro dotiert.

Hoppmanns preisgekrönte Karikatur zeigt den türkischen Präsidenten in einer beleidigten Pose. Der Politiker trägt einen roten Eimer auf dem Kopf, der wie ein orientalischer Fes wirkt. Der 1975 geborene Hoppmann arbeitet unter anderem für das Kulturmagazin "Rolling Stone", die Satirezeitschrift "Eulenspiegel" und Zeitungen. Hoppmanns Werke seien lustig und teilweise verstörend, aber in jedem Fall treffend und meist wenig schmeichelhaft, hieß es in der Begründung der zehnköpfigen Jury. Mit überzeichneten Porträts präsentiere er seine gnadenlose Wahrheit. "Besonders erbarmungslos und daher in Bezug auf das Wettbewerbsmotto fabelhaft treffend, tut er dies in seinem Porträt des türkischen Staatspräsidenten Erdogan", teilte die Jury mit.

[Quelle: kleinezeitung.at]






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)